Freitag, 14. September 2012

Autoreninterview mit Stephanie Madea

Vor einigen Wochen gab es ein Gewinnspiel zu "Schicksal des Blutes" von Stephanie Madea. Einige Leser haben mit Freude daran teilgenommen und durften die Autorin mit Fragen löchern. Heute kann ich euch die tollen Antworten in einem Interview, welches ich mit Stephanie geführt habe, präsentieren. Doch vorher möchte ich Stephanie Madea noch einmal kurz vorstellen:

Stephanie Madea, geboren 1977, wuchs in Norddeutschland auf. Nach drei staatlichen Abschlüssen und mehrjähriger Berufstätigkeit im In- und Ausland startete sie im kreativen Bereich ihre Selbstständigkeit und erfüllte sich damit ihren lang gehegten Traum. Neben ihrem Hauptberuf arbeitet sie als freie Schriftstellerin und lebt mit ihrem Lebensgefährten und ihren drei Katzen in einem kleinen Dorf in den Bergen Zyperns.



In einer sehr interessanten und lebhaften Leserunde zu "Sklave des Blutes", dem ersten Teil ihrer Night Sky Trilogie, durfte ich die sehr sympathische Autorin kennenlernen. Auch Band zwei "Schwur des Blutes" und Band drei "Schicksal des Blutes" haben mich sehr begeistert und zu einem großen Fan ihrer Bücher gemacht. Aber genug von mir. Ich lasse jetzt Stephanie zu Wort kommen und wünsche euch viel Spaß mit ihren Antworten.

Liebe Stephanie,
vielen Dank für deine Bereitschaft zu diesem Interview. Ich habe im Vorfeld meine Leser befragt, mit welchen Fragen sie dich löchern würden. Es sind einige ganz interessante dabei. Natürlich kann ich verstehen, wenn dir einige zu privat sind, dann lass sie bitte einfach weg. 
 
Hi Katrin! Vielen Dank für deine liebe Einladung zum Interview. Ich habe das Gewinnspiel auf deinem Blog verfolgt und war absolut begeistert, wie viele Leser interessante Fragen bei dir eingereicht haben. Versprochen, wenn es mir zu privat wird, halte ich die Hände still und schmunzel nur, aber jetzt *Hände reib* leg los.

Was hat dich zu dieser gesamten Story bewogen? Was hat dich inspiriert und wie lange hast du gebraucht, um die Story konkret auf Papier zu bannen?

Zu der Trilogie „Night Sky“ hat mich der nächtliche, zyprische Himmel inspiriert.
Ich stand im Februar 2010 nachts draußen und blickte – sicherlich ein wenig müde – verträumt nach oben. In dem Dorf, in dem ich wohne, leben nur wenige Einwohner und dadurch gibt es kaum Licht, sodass die Sterne sehr hell wirken. In dieser Nacht entstand die Idee zu der Hintergrundgeschichte um die Sternenträger.
Ich habe die Trilogie „Night Sky“ genannt, weil in meiner Geschichte jedes schlagende Herz, ob von einem Tier, einem Menschen oder einem Wesen, seinen Stern am Nachthimmel wiederfindet. Die hellsten Sterne bilden die Sternträger, Hüter, die von den Menschen unbeachtet unter ihnen leben und dafür sorgen, dass die Wesen im Verborgenen bleiben. Sie tragen magische Ringe, das Pendant zu ihrem Stern, die sie beschützen und sie zu ihrer Aufgabe befähigen.
Die drei Paare aus den drei Bänden werden mit ihren Freunden versuchen zu verhindern, dass die Existenz von Wesen enthüllt wird. Gleichzeitig fordert der gefallene Engel Nephilim sein Recht und sinnt auf Rache, trachtet nach dem Leben der Hauptfiguren und bedroht die Menschheit mit einer vernichtenden Apokalypse. Für die Protagonisten eine Achterbahnfahrt in seelische und geografische Abgründe, gefangen zwischen dem Kampf um die große Liebe, gegen die Vergangenheit und für eine Zukunft.
Vom ersten Gedanken bis zur Veröffentlichung des dritten und damit letzten Bandes der Trilogie sind exakt 30 Monate vergangen. Von Februar 2010 bis August 2012, wo Night-Sky 03 - „Schicksal des Blutes“ erschien. Während dieser Zeit habe ich allerdings noch drei weitere Bücher geschrieben, die inzwischen auch publiziert sind.

Gibt es unter all deinen Figuren aus der "Night Sky" - Trilogie eine, die dir besonders ans Herz gewachsen ist?

Da ich es liebe, mich sehr tief und eingehend mit meinen Charakteren zu beschäftigen, bevor ich sie mit ihrer Geschichte zu Papier bringe, wachsen sie mir mehr oder weniger alle ans Herz. Sie sind ein Teil von mir und dabei ist es egal, ob es ein schwarzer, süchtiger Vampir wie Ny’lane ist, ein skrupelloser, göttlicher Engel oder eine freche Körperdämonin wie Lilith. *lach*
Ja, ich gestehe … irgendwie sind sie alle aus mir entstanden und mir wiederum auch nicht im Geringsten ähnlich. Sie machen Dinge, zu denen ich physisch wie psychisch nicht in der Lage wäre. Aber hey, deshalb liebe ich das Schreiben ja so.  Für mich existieren meine Figuren tatsächlich, sie sind in meinen Gedanken wie gute Freunde.
Ich weiß, die Antwort befriedigt vielleicht nicht so wirklich, aber jedes Mal, wenn ich denke „jetzt schreibe doch einfach Cira Jane Anderson“, dann ist da noch Amy und Sam und Jonas und … *seufz* Entschuldigt, ich kann mich nicht entscheiden. 

Was für ein Gefühl ist es, ein Buch (und jetzt die Serie) beendet zu haben? Erleichterung, dass man fertig ist, oder doch eher Traurigkeit? Schließt du damit ab oder verfolgen dich die Charaktere noch wochenlang?

Wochenlang? Sie werden immer wie gute Freunde bei mir sein. Sie haben nun zweieinhalb Jahre mein Leben „bestimmt“, wir waren rund um die Uhr zusammen und haben uns ziemlich gut kennengelernt. Auch die tiefsten Geheimnisse, Wünsche und Ängste und intimen Vorlieben sind nicht verborgen geblieben. *lach* Sie werden mich mein ganzes, hoffentlich noch langes Leben begleiten.
Ich war wirklich ein wenig stolz auf mich, als ich die letzten Seiten des dritten Bandes der Trilogie geschrieben hatte, weil ich das Gefühl hatte, dass es so geworden ist, wie ich es mir erträumt hatte. Oder sogar besser, denn eine exakte Vorstellung von dem, was man nach dem ersten Plotten zu Papier bringt, hat man ja nie. Ich erinnere mich an ein sehr beherztes und tiefes Durchatmen und ein Strahlen in meinem Gesicht. J Das Gefühl ist eine Mischung aus Erleichterung, es tatsächlich geschafft zu haben, eine komplexe Trilogie zu schreiben, und Betrübtheit, dass man die Geschichte seiner geliebten Freunde nun erzählt hat und sie loslassen muss.

Nachdem die Reihe nun zu Ende ist, würdest du rückblickend irgendetwas verändern bzw. anders schreiben?

Ja, ganz sicher würde ich versuchen, an den Sätzen zu feilen, sie noch ein wenig „besser“ zu machen. *lach* Schließlich lernt man mit jedem geschriebenen Buch, mit jeder Seite Neues dazu. Hinterher ist man immer schlauer. Sicher würde ich auf einige Rezensionen und Meinungen eingehen und noch hier und da etwas verändern, aber im Grunde genommen bin ich glücklich, sehr glücklich, wie „Night Sky“ geworden ist, deshalb bin ich mehr als zufrieden, wenn es so bleibt, wie es ist. :-)

Meine persönliche Frage: was hat Stephanie Madea als nächstes geplant, schreibt sie bereits an einem neuen Roman? In welche Richtung wird dieser gehen?

Oh ja, nach dem Roman ist vor dem Roman. *freu*
Als Nächstes erscheint im Oktober 2012 der erste Band meiner paranormalen, romantischen A.M.O.R.-Reihe. „Lyon“ entführt euch in den waldreichen US-Bundesstaat Maine und ins kanadische Québec. Die Amorphen, wie Lyon Salassar, verlieren ihre Magie und stehen vor dem Aussterben. Ausgerechnet die im Kloster aufgewachsene, menschliche Ärztin Adina Cyburn soll bei der Aufgabe, das Unabwendbare aufzuhalten, eine Schlüsselfigur sein, doch keiner glaubt daran, bis der Feind sie in seine Gewalt bringt …
Im März 2013 geht es gleich weiter mit einem spannenden, mystischen und prickenden YA-Thriller. „Auge um Auge“ – Moonbow. Meine 17-jährige View muss von allen Menschen isoliert leben, denn sie hat einen Augendefekt, der anderen durch einen Blick das Augenlicht raubt und unheilbar scheint. Bereits seit drei Jahren erduldet sie die sie immer mehr quälenden Untersuchungen. Ist sie vielleicht zu leichtgläubig? Sie will doch nur niemandem schaden. Darf sie Zac trauen, der ihr Dinge erzählt, die einfach nicht wahr sein können …
Ich hoffe, ich kann euch viel Spannung und Leidenschaft mit „Lyon“ & „Auge um Auge“ bieten. :-)

Wie groß ist dein Einfluss auf die Gestaltung des Covers?

Das Entwerfen des Covers überlasse ich den Profis der Verlage. Bei meiner „Night Sky“-Trilogie fragte man mich vorab nach dem Aussehen der Protagonisten und ich war begeistert, sie auf den Covern exakt getroffen wiederzusehen. „Lyon“ kann ich auch erkennen, schließlich hat er ein Sixpack. ;) Die Art der Covergestaltung mag ich sehr. Bei „Auge um Auge“ wurden meine Ideen wundervoll umgesetzt. Ich liebe die Mischung aus Romantik & Technik, verwoben mit Mystik, und ich liebe Königsblau. :-)

Wenn du deine Romane mit Musik untermalen würdest, welche wäre sie? Was würde deiner Meinung nach passen?

Oh, eine richtig schöne Frage! Als ich „Sklave des Blutes“ schrieb, lief bei mir ein Lied auf und ab, das Jonas wie auf den Leib geschneidert ist. „Ohne Dich“ von Eisbrecher.
Timothy, mein schüchterner Held, der den „Schwur des Blutes“ ablegte, passt zu „Heart Of Steel“ von Manowar.
Und das “Schicksal des Blutes” ist meinem harten und doch so sensiblen Ny’lane Bavarro mit “You Are Loved” von Josh Groban vergönnt. “everybody wants to be loved, dont give up, because you are loved.” *seufz* Jupp, ich bin ab und zu romantisch. *g*
Allgemein höre ich beim Schreiben viel von Ludovico Einaudi und Hans Zimmer, um mich in Stimmung zu versetzen. Ich liebe Musik, die mich bewegt und inspiriert, meist aber schreibe ich in absoluter Stille.

Könntest du dir vorstellen, mal etwas aus einem völlig anderen Genre zu schreiben? Und wenn ja, würdest du das unter dem Namen "Madea" machen oder doch unter einem anderen?

Was wäre denn ein völlig anderes Genre? Mit Fantasy im Allgemeinen und Thrillern habe ich ja schon viel mit „Madea“ abgedeckt. Selbst einen Vampir-Horror- und einen Erotikroman könnte ich mir vorstellen, unter Madea zu veröffentlichen. Ich denke, es kommt darauf an, wie extrem er/es ist. Einen puren Porno oder ein Kinderbuch würde ich zum Beispiel niemals unter Madea herausbringen wollen. Ein Krimi würde ebenfalls nicht passen. Alle drei genannten sind – denke ich – aber auch nicht mein Ding. Zudem haben ja auch die Verlage ein Wörtchen mitzureden.
Ich werde den Genres ‚Fantasy – Mystery – Paranormal Romance – Ladythriller‘ sicher noch lange treu bleiben.

Kannst du dir vorstellen, jemals nach Deutschland zurück zu kehren?

Ich kann mir vorstellen, wie es wäre … und genau deshalb möchte ich es eigentlich nicht. Zypern und das Dorf, in dem ich lebe und arbeite, schenken mir das, was ich in Deutschland u. a. immer vermisst habe. Wenn es irgendwie möglich ist, möchte ich nicht nach Deutschland zurück.

Hat du viel Kontakt zu den zypriotischen Einwohnern und wie gut ist dein griechisch?

Nicht viel, aber normalen, freundlichen Kontakt. Mit den Nachbarn und Einwohnern des Dorfes, mit den Menschen im Supermarkt oder in anderen Geschäften, Ämtern ... Mein Griechisch beschränkt sich auf die höflichen Grundfloskeln, weil jeder Zyprer sehr gut englisch spricht. Oft begrüße ich einen Zyprer zyprisch und erhalte eine englische oder gar deutsche Antwort. :-)

Was gefällt dir besonders an Zypern?

Die sehr kleinen, naturbelassenen Dörfer. Die Ruhe dort, zum Leben und Arbeiten. Oft herrscht absolute Stille. Das geschäftige Treiben in großen Städten oder dichten Wohngebieten verursacht viel Lärm und Unruhe. Hier im Örtchen ist es anders. Ein Motorrad, das in 10, 20 Kilometern Entfernung über die Berge fährt, hört man und kann die Route des Fremden nachvollziehen, so still ist es.
Ich liebe die Natur. Wir wohnen in einer sehr grünen Gegend und ich werde mich niemals an der Natur sattsehen können oder mich langweilen.
Ich liebe die Sonne, die Wärme und die Helligkeit. Kaum etwas empfinde ich als schlimmer, gar deprimierender, als einen Tag, der nur trist, grau und diesig ist, voller dunkler Wolken. Und als bekennende Frostbeule fühle ich mich auch sehr viel wohler, wenn es angenehm warm ist.
Der wundervolle, sternenklare Nachthimmel ist ebenfalls etwas, das ich besondern mag. In der Einsamkeit, ohne störende Lichter auf der Erde, ist er besondern intensiv.

Hörst du auch griechische Musik?

Ja, ab und zu mal zum beschwingten Kochen oder Putzen. :-) Oder auch, wenn man mit Zyprern zusammen ist, auf einem Straßenfest oder bei Ihnen auf der Terrasse, dann passt es absolut und ich würde mir keine andere Musikrichtung dort vorstellen können.

Was hat dich bewogen auszuwandern und wo, aus deiner Sicht, liegen die Schattenseiten des Auswanderns?

Meine Entdeckerfreude aus der Kindheit habe ich nie abgelegt. Ob Wälder und Burgruinen, verschiedene Berufe und Hobbys oder fremde Länder – ich möchte und mag alles sehen und kennenlernen, meinen Horizont erweitern. Da ich das Glück habe, meine Berufe von überall auf der Welt ausüben zu können, war es nur eine Frage des Willens. Nach drei Jahren der Planung und des Sparens wanderten wir mit all unserer Habe in einem Container nach Zypern aus. Das war 2007.
Die Schattenseiten sind wahrscheinlich für jeden Auswanderer sehr unterschiedlich. Für mich gibt es eigentlich nur eine, und die ist, dass man Familie, Freunde und Bekannte nur noch sehr selten sieht. Ansonsten habe ich weder Probleme mit dem Essen, der Mentalität oder dem Klima. Ich war gut vorbereitet und wusste, worauf ich mich einließ. Ich bin ein Mensch, der weiß, was er will und wenn es mal nicht so gut läuft, beiße ich mich eben durch oder finde mich mit den neuen Gegebenheiten ab. Dazulernen, Zurückstecken, Verzichten und Fremdes annehmen können gehört sicher zum Glücklichsein in der Ferne dazu.

Ich hab gelesen, eine deiner Katzen heißt Sookie ;-) Kommt der Name von DER Sookie? Inspirieren dich die Katzen auch?

Du hast recht, meine Katzen heißen Jynx, Sookie und Filou. Sie sind Geschwister und wir haben die in der Natur geborenen Streuner im Sommer 2007 als Kitten zu uns genommen.
Du meinst sicherlich die „Sookie-Stackhouse-Reihe“ von Charlaine Harris. :-) Als wir die Drei zu uns nahmen, war mir die Kellnerin Sookie nicht bekannt. Erst als der Hype Mitte 2009 mit „True Blood“ nach Deutschland schwappte, entdeckte ich die zufällige Namensgleichheit.
Sookie ist die kleinste und schüchternste von unseren drei Katzen, aber mit dem stärksten Willen und einem wilden, natürlichen Instinkt. Wir fanden den Namen Sookie einfach passend. Jynx ist crazy und Filou ein absoluter Charmeur. Ich kann mir keinen Tag ohne sie vorstellen, sie sind sehr menschenbezogen und wir unterhalten uns und kuscheln täglich. Die katzentypische Art, dickköpfig, gelehrig und schmusig, das Wilde und Freie inspiriert mich.

Wie sieht ein typischer Tag von Stephanie Madea der Autorin aus?

Ich stehe zwischen 9-10 Uhr auf und setze mich mit meinem Kaffee an den Schreibtisch. Dann arbeite ich (schreiben, recherchieren, lesen, lektorieren, korrigieren, plotten, E-Mails beantworten, Internetarbeit, Interviews ausfüllen …) mit lebensnotwenigen Unterbrechungen (von Haushalt bis Gartenarbeit, über Einkaufen bis Kochen, von Spielen mit den Katzen bis mal ein paar Stunden rausgehen und Kuschelzeit) bis nachts um 1-2 Uhr, lege mich ins Bett und lese bis ca. 3 Uhr – 7 Tage die Woche.

Glaubst du selbst an Übersinnliches?

Ja.

Was liest du privat für Bücher und was bedeuten sie für dich?

Ich bin ein Buchstreichler. :-) Ich liebe sie, sortiere sie im Regal und behandle sie fürsorglich. Jedes Buch, nicht nur meine eigenen. Aber genauso mag ich E-Books. Es liegt wohl doch mehr am Inhalt eines Werkes, ob es mich berührt hat und mitreißen konnte. Ob die Charaktere für mich zu echten Personen geworden sind, die mich gedanklich noch lange begleiten.
Ich lese alles. Alles, was mich anspricht oder zufällig bei mir landet. Von einem historischen Liebesroman bis Kinderfantasy, über Erotik zu Thrillern, Krimis und High-Fantasy, zu Jugenddramen oder Science-Fiction. Vampire, Menschen, Roboter … Vor allem die Charaktere müssen mich begeistern und absolut realitätsnah wirken, dann ist es egal, ob die Geschichte in einem Raumschiff, auf einem Piratenschiff oder im Vorgarten von unserer kleinen Farm spielt.

Liebe Katrin, ich danke dir für deine wunderbare Idee, die Fragen von deinen Bloglesern zu sammeln und mir zu stellen. Es hat mir viel Spaß bereitet, sie zu beantworten. Ich wünsche dir privat alles Liebe, allzeit ein gutes Händchen mit der Wahl deiner Bücher, weiterhin viel Lesespaß und zufriedene und glückliche Blog-Besucher. Ich bin immer sehr gern auf deinem Blog und mag deine sensiblen, ehrlich-kritischen und auf den Punkt gebrachten, stets respektvollen und höflichen Rezensionen.
Herzliche Grüße
Stephanie

Ich kann mich nur tausendmal bei dir bedanken liebe Stephanie :-) und freue mich auf deine kommenden Werke!

Ja... nachdem ich jetzt 10 cm gewachsen bin, hoffe ich, ihr hattet genauso viel Vergnügen mit dem Interview wie ich. Vielen Dank  allen, die mich mit ihren tollen Fragen unterstüzt haben!

1 Kommentar:

NiliBine hat gesagt…

Ein wunderwunderbares Interview! Und ich hab sogar meine Fragen wiedergefunden.

Ganz dickes Danke an Euch beide, an Dich Kathrin für die tolle Idee und an Stephanie für die schöne Beantwortung!!!

Liebe Grüße
Bine

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